Archiv 1998 |
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Ausgabe 2 - November --- In eigener Sache --- |
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Aufruf zur Mitarbeit
Als Fortsetzung des von Prof.Dr.med.J.Steinhäuser, Guben, ins Leben gerufenen Expertengesprächs wird er auch in diesem Jahr anläßlich der Jahrestagung der Süddeutschen Orthopädenvereinigung in Baden-Baden (29.04.-02.05.1999) eine Veranstaltung zum Thema "Die schmerzhaften Fußübel am Rückfuß" ausrichten.
Um dem gestiegenen Interesse an fußchirurgischen Themen gerecht zu werden, bemüht sich Prof. Dr. med. Steinhäuser bereits zu diesem Zeitpunkt darum, versierte Referenten zu gewinnen. Die Vorträge sollen sich beispielsweise mit der chronischen Bursitis bei Haglund-Exostose, der Bursitis subachillea, dem Fersensporn bzw. der Ansatztendopathie der Plantaraponeurose, der Apophysitis calcanei, dem dorsalen Fußhöcker und dem M.Ledderhose beschäftigen. Auch freie Gelenkkörper im oberen Sprunggelenk und entsprechende Synovialitiden könnten diskutiert werden. Kolleginnen und Kollegen, die zu einem dieser Themen über fundierte Kenntnisse oder Erfahrungen verfügen, werden gebeten, sich mit Prof.Dr.med.J.Steinhäuser, Chefarzt der Orthopädischen Klinik des Naemi-Wilke-Stift, Dr.Ayrer-Straße 1-4 in 03172 Guben (Tel. 03561-403116) in Verbindung zu setzen.
Ankündigung des Anatomie- und Präparationskurs I am 15. und 16. Januar 1999 in Greifswald
Die Techniken der Lokal- und Leitungsanästhesie, die Präparation von Leitungsbahnen, die Darstellung der Möglichkeiten der klinisch relevanten gezielten Schmerztherapie am Fuß sowie die Präparation von "Nervenengpässen" stehen im Mittelpunkt des am 15. und 16. Januar 1999 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Fanghänel, dem Direktor des Anatomischen Institutes der Universität Greifswald, organisierten D.A.F.- Präparier- und Anatomiekurs des Fußes (I). Für die wissenschaftliche Leitung sind Herr Prof. Mayer, Direktor der Klinik und Poliklinik für Orthopädie und von seiten der D.A.F. Prof. Dr. Jerosch (Münster) verantwortlich. An nichtfixierten Fußpräparaten werden Nervenblockaden geübt und simuliert sowie an fixierten Fußpräparaten oberflächliche und tiefe Leitungsbahnen präpariert. Hierdurch sollen sowohl unsere Kenntnisse über die anatomischen Gegebenheiten vertieft als auch die Fertigkeiten vermittelt werden, größere fußchirurgische Eingriffe in Lokal- und Leitungsanästhesie durchführen zu können. Durch die Darstellung und Präparation von "Nervenengpässen" werden die Möglichkeiten der gezielten Schmerztherapie klinisch relevant vermittelt. Die anatomischen Grundlagen werden von Mitarbeitern des Anatomischen Institutes Greifswald (Prof. Dr. Fanghänel, PD Dr. Kobbe, Dr. Paul) übersichtsmäßig einleitend dargelegt. Im Anschluß daran erfolgen unter Anleitung dieser erfahrenen Anatomen die Präparationsübungen. Diese werden in kleinen Gruppen von je 2 Teilnehmern durchgeführt, was jedem die Möglichkeit zur subtilen Weichteilpräparation eröffnet. Die Injektionsübungen zur Lokal- und Leitungsanästhesie werden sowohl theoretisch als auch praktisch durch einen klinisch erfahrenen Anästhesiologen (Dr. Sommer) sowohl in der Theorie als auch in der Praxis an nichtfixierten Ober- und Unterschenkelpräparaten dargestellt. Auf Grund der bewußt klein gewählten Teilnehmerzahl (20 - 22) wird erwartet, daß jedem Kursteilnehmer nach Vermitteln der Grundlagen unter Anleitung erfahrener Kollegen ausreichend Zeit für den praktischen Teil verbleibt und jederzeit eine offene Diskussion zur anstehenden Thematik möglich ist. Das Institut für Anatomie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald wurde im vergangenen Kalenderjahr vollständig modernisiert. Somit stehen allen Kursteilnehmern neben der qualifizierten fachlichen Betreuung hervorragende räumliche Voraussetzungen für die Austragung des Grundlagenkurses der D.A.F. zur Verfügung, wovon nach dem aktuellen Stand der Kursanmeldungen auch in entsprechender Anzahl Gebrauch gemacht wird. Wir würden uns sehr freuen, auch Sie in Greifswald begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen schon jetzt eine gute Anreise sowie einen angenehmen Aufenthalt.
G.Mayer u. N.Follak, Greifswald
Mitglieder-Neuaufnahmen im zweiten Halbjahr 1998
Herr Dr.med. C.C. Büll, Kronshagen Frau Dr.med. M.Fährmann, Eisenberg Herr Dr.med. A.Hans, Gummersbach Herr Dr.med. H.M. Hofmann, Neustadt Herr Dr.med. N.Kriebel, Bergisch-Gladbach Herr Dr.med. H.Kuhn, Gütersloh Herr Dr.med. A.Lahm, Freiburg Herr Dr.med. F.Lüninghake, Lübeck Herr Dr.med. N.Nguyen, Bad Tölz Frau Dr.med. A.Notni, Eisenberg Herr Dr.med. F.Rasch, Bottrop Herr Dr.med. E.E.Scheller, Döbeln Herr Dr.med. M.Speck, Karlsbad Herr Dr.med. A.Thieme, Georgsmarienhütte Herr Dr.med. R.Tietz, Brühl Herr Dr.med. M.Walther, Würzburg |
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